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#medienkompetenz

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Diese gemeinnützige Organisation/Elterninitiative setzt sich dafür ein, Eltern zu vernetzen, die mit dem ersten Smartphone ihres Kindes gerne noch warten möchten. Ich finde das eine interessante Idee, in meinen Elternabenden kommt zuverlässig die Frage, wie man mit dem Druck umgeht, dass "alle anderen" schon ein Handy haben.
Wenn sich mehrere Eltern einer Klasse zusammen tun und absprechen, ist dieser soziale Druck nicht so groß. Treffend steht auf der Website, dass wohl noch kein Elternteil gesagt hat: Ach, hätte ich meinem Kind doch früher ein Handy gegeben ;-)

Gleichzeitig - und das ist wichtig - soll natürlich Medienkompetenz vermittelt werden und nicht pauschal Technik verteufelt werden. Nach dem Motto: erst smart, dann Phone. 👍

smarterstartab14.de/

Smarter Start ab 14Smarter Start ab 14

#Smartphoneverbot an Schulen? Einfache Antworten sind keine Lösung für komplexe Herausforderungen, betonen Kolleg*innen in diesem Impuls:

💡 Pädagogisch Verantwortliche sollten den digitalen Wandel als Gestaltungsherausforderung annehmen.

💡 An politische Verantwortliche sollten den Online-Raum besser regulieren.

🌐 Der komplette Text ist nachzulesen unter smartphoneverbot.de

Vielen Dank an @nele & Kolleg*innen für den Impuls! 🙏

smartphoneverbot.deGesetzliches Smartphoneverbot an Schulen?Pädagogische Impulse zu einer komplexen Herausforderung - ein Beitrag der Edunautika 2025.
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@FrankMasurat Alt-Text:

Infografiktabelle. Überschrift "Unfallsprache = Sprachunfall", daneben "Leitfaden zur Berichterstattung über Kollisionen im Verkehr". Unter der Überschrift "Folgende Empfehlungen sollen Polizei und Medien dabei unterstützen, Verkehrsunfälle weniger als schicksalshafte, isolierte Einzelereignisse darzustellen und mehr die menschliche Verantwortung sowie systemische Ursachen erkennbar machen.
Es folgt eine Tabelle mit Spalten für "Üblich", "Besser" und "Warum", die nochmal in Kategorien 1-5 unterteilt ist:

1: Kollisionen nicht als Schicksal, sondern als menschengemacht darstellen
a: Üblich: "Zwei Tote nach Unfall in Musterlingen." Besser: "Zwei Tote nach Kollision/Zusammenstoss/Crash in Musterlingen." Warum: Die Wörter Kollision, Zusammenstoß und Crash nehmen präziser auf den materiellen, von Menschen verantworteten Vorfall Bezug als das Wort Unfall.
b: Üblich: "Es kam zur Kollision." Besser: "A und B kollidierten. Oder A kollidierte mit B." Warum: Ein Verb wie kollidieren bezieht sich konkreter auf den von Menschen verantworteten Vorfall als ein Nomen wie Kollision.

2: Alle beteiligten Personen und deren Handlungen benennen
a: Üblich: "Lastwagen erfasst Radfahrerin." Besser: "Lastwagenfahrer erfasst Radfahrerin." Warum: Personen sind als Handelnde genannt. Fahrzeuge sind keine Handelnden.
b: Üblich: "Fußgänger wurde angefahren." Besser: "Radfahrer fuhr Fußgänger an. Fußgänger wurde von Radfahrer angefahren." Warum: Beide involvierten Personen sind genannt. Der Handelnde wird deutlicher als solcher erkennbar. Wird Passiv verwendet, sind hier beide Akteur:innen erkennbar.
c: Üblich: "Der Radfahrer verletzte sich bei der Kollision. ...zog sich Verletzungen zu." Besser: "Der Radfahrer wurde durch die Kollision mit X verletzt." Warum: Die Ursache der Verletzung ist klarer benannt als in der Formulierung mit dem Reflexivpronomen "sich".
d: Üblich: "Die Motorradfahrerin geriet auf die die Gegenfahrbahn. Die 44-jährige starb/verstarb an der Unfallstelle." Besser: "Die Motorradfahrerin fuhr (aus ungeklärten Gründen) auf die Gegenfahrbahn. Die 44-jährige wurde durch die Kollision mit X getötet." Warum: Ein Handlungsverb (z.B. fahren, jemanden verletzen bzw töten) macht die Ursache der Verletzung besser erkennbar als ein Vorgangsverb (z.B. geraten, versterben, verunglücken, überleben). Der Eindruck des Schicksalhaften wird vermindert.

3: Die Perspektiven der Beteiligten auch als solche erkennbar machen
Üblich: "Der Autofahrer übersah die Fußgängerin." Besser: "Der Autofahrer erklärte, er habe die Fußgängerin übersehen." Warum: Die Perspektive ist als jene des Autofahrers kenntlich gemacht. Es wird nicht fraglos die berichtete Perspektive als objektive Perspektive in den Bericht übernommen.

4: Nichtwissen, vorläufigen Ermittlungsstand, Sicherheitsrelevantes einbeziehen
a: Üblich: "Die Hintergrunde des Unfalls sind Gegenstand der Ermittlungen." Besser: "Wie schnell die Autofahrerin unterwegs war, ist nicht bekannt." Warum: Die präzise Frage nach Gründen reduziert den Eindruck des Schicksalhaften und den Raum für Spekulation.
b: Üblich: "Die Straße war wegen Bergungsarbeiten bis Mittag gesperrt." Besser: "Die Straße ist wegen Berungsarbeiten noch bis Mittag gesperrt." Warum: Sperr- und Staumeldungen sind nur (sicherheits-)relevant, wenn über eine aktuelle Behinderung berichtet wird oder außergewöhnlich viele Opfer betroffen waren. Im Nachhinein relativieren sie das Leid der Opfer.

5: Einzelvorfälle in größeren Zusammenhang stellen
Üblich: "Am Samstag prallte am Escher-Wyss-Platz ein Radfahrer in einen Fußgänger. Beide wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht." Besser: "Zusatz: Das ist die vierte Kollision auf dieser Kreuzung dieses Jahr." Warum: Je nach Ausrichtung des Mediums und geplantem Umfang der Unfallmeldung können Kontextinformationen helfen, größere Zusammenhänge von Kollisionen besser zu verstehen, z.B. Statistikenm Recherchen zu Gemeinsamkeiten zwischen Kollisionen, Gerichtsberichte, Porträts von Unfallopfern.

Ende der Tabelle. Darunter steht "Kontakt: info@sprachkompass.ch. Eine Langfassung des Leitfadens und die PDF-Versionen als Download sind hier zu finden: www.sprachkompass.ch/unfall
(c) 2025, die AutorInnen: Hugo Caviola, Martin Reisigl, Andrea Sedlaczek, Felix Schindler, Dirk von Schneidemesser, Michael Wiz, Immo Janssen."

Daneben steht ein QR-Code und das Logo von "Sprachkompass". Ende des Bildes.

Plädoyer für die Stärkung von #Medienkompetenz und #Demokratiebildung -> das Berliner Plädoyer der
@gmknet

Zeichnet mit, teilt weiter, stärkt die Forderung nach Medienkompetenz! Ihr wisst es selbst: Medienkompetenz und Demokratiebildung sind zentrale Bausteine für unsere Zukunft.

gmk-net.de/2024/12/17/berliner

GMKBerliner Plädoyer für mehr Medienkompetenz und Demokratiebildung – GMK

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Jetzt packt mich an meinem letzten Arbeitstag im @mkt_ka doch ein bisschen die Wehmut. Was haben wir die letzten Jahre gute Sachen machen können, weil wir von vielen tollen Menschen unterstützt wurden. Leider reicht die Kohle nicht mehr und wir müssen hauptberuflich wieder andere Wege gehen. Ehrenamtlich bleiben wir im Rahmen des Möglichen aktiv. Den digitalen Elternabend gibts jetzt 1x pro Monat: digitaler-elternabend.de/. Und man kann mich weiterhin als Referentin buchen. 👋

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1️⃣ (2)

@Sui

Der oder plural: die Eingangsrant(s) gegen Marina #Weisband sind keine inhaltliche Auseinandersetzung! Mir kommt da zuviel #Arroganz und #Überheblichkeit durch - anstelle einer inhaltlichen Auseinandersetzung.

Was ich heraushöre: Drei Männer machen sich über eine Frau lustig, werten die von vornherein ab. #Diskrminierung - #Sexismus geistig vorzeitig alter, weißer Männer?

#medienkompetenz #Videocast #Podcast #Rant - #Fallbeispiel für #Schule #Schulunterricht #Lehrbuchwissen
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Zwei Seminarempfehlungen im April, organisiert vom #DigitalCheckNRW, einem Medienkompetenzprojekt der @gmknet .
Beide Online-Seminare sind kostenfrei und zielen auf die Sensibilisierung rund um das Thema Radikalisierung im Netz.

7. April, 17-19 Uhr, mit Sally Lisa Starken (@sallylisastarken):
"Für eine starke Demokratie"

9. April, 9-12 Uhr, mit Karolin Schwarz (@raeuberhose):
"Rechtsextremismus im Netz: Wie komminizieren Rechte und was können wir tun?"

Weitere Infos und Anmeldung: digitalcheck.nrw/ueber-das-pro

www.digitalcheck.nrwTermine